Konstanz | 26.11.2018

Hafner-Ring in Konstanz

Wettbewerbsgewinn

Die Wahl der Jury fiel einstimmig aus: „Wir haben uns für den Entwurf mit dem größten Innovationspotential entschieden. Der Stadtteil soll zukunftsfähig, an Veränderungen der nächsten Jahre anpassbar sein“, so Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn.

Im Team mit KCAP Architekten und Stadtplaner, Argus Stadt und Verkehr und Energy-Group.ch entstand das Konzept das mit „Hafner Ring“ überschrieben ist.

Wichtigstes Kennzeichen der neuen städtebaulichen Struktur ist neben der großzügigen grünen Mitte das „grüne Band“. Hier stehen den künftigen Bewohnern robuste und multifunktional nutzbare Freiflächen als Erholungs- und Erlebnisraum zur Verfügung.

Entstehen sollen im Hafner in den nächsten Jahrzehnten rund 2.800 Wohneinheiten für etwa 8.000 zukünftige Bewohner. Dabei gibt es keine strikte Trennung zwischen Wohnen und Gewerbe, die Nutzungen mischen sich. Das Gebiet soll zudem weitgehend autofrei sein und die Lebensqualität in den Vordergrund stellen.
Mailänder Platz, Stuttgart
Gießen | 28. November 2018 13.30 Uhr

fbr-Fachsymposium

Vortrag von Stefan Brückmann

Am 28. November 2018 findet in Gießen das fbr-Fachsymposium zum Thema "Extremwetterlagen - Herausforderungen und Chancen für die wassersensible und grüne Stadtplanung" statt. Im Rahmen dessen wird Stefan Brückamann um 13.30 Uhr einen Vortrag über "Blau-grüne Infrastruktur zur Stadtklimaverbesserung" halten.
Das Expertenteam beim Workshop
Augsburg | 11. Oktober 2018

Workshop

Haunstetten 2050

Die Stadt Augsburg plant mit Haunstetten Südwest ein Stadtviertel der Zukunft Auf 180 Hektar Ackerflächen zwischen Haunstetten und der B17 entsteht bis voraussichtlich 2050 das neue Stadtviertel Haunstetten Südwest. Dort sollen einmal rund 10.000 Menschen Platz finden und 5.000 Arbeitsplätze entstehen. Im nun zweiten mehrtätigen Workshop erarbeiteten Fachleute aus den Bereichen Städtebau, Freiraum, Mobilität/Verkehr, Energie, Klima und Stadtsoziologie erneut innovative Ideen und Lösungswege für die Entwicklung des Quartiers. Gerhard Hauber vertrat dort die Belange Freiraum, Wasser und Klimaanpassung, um von Anfang an die Prinzipien einer wassersensiblen Stadtentwicklung einzubringen. Am Donnerstag, 11. Oktober 2018 präsentierten die Planer ihre Ideen der Stadtverwaltung, Stadträten und der interessierten Öffentlichkeit.
„Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie viel Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen bis spät in die Nacht mitgebracht wurde“, erzählt Gerd Merkle, Baureferent der Stadt Augsburg.
Konstanz | September 2018

Bückle-Areal in Konstanz

2. Platz im Wettbewerb

Mit Dietrich|Untertrifaller Architekten und Stete Planung haben wir beim Wettbewerb zum Bückle Areal in Konstanz den zweiten Platz belegt. Mit dem Entwurf wurde die Idee einer europäischen Stadt verfolgt, in der eine Sequenz von Straßenräumen, Plätzen und Höfen das Quartier belegt. Außerdem wurde von der Jury positiv angemerkt, dass die kraftvolle Orthogonalität der europäischen Stadt eine Referenz zur industriellen Vergangenheit, der Identität des Ortes herstellt und zum anderen Entwicklungspotentiale für die Zukunft von Wohnen und Arbeiten in Konstanz Petershausen aufzeigt.
Stuttgart | 28. September 2018

6. Kongress "Unser Neckar": Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Stadt - Land - Fluss: Wassersensible Stadtentwicklung

Im Rahmen des Kongresses „Unser Neckar“ hielt Gerhard Hauber einen Vortrag zum Thema „Stadt – Land – Fluss: Wassersensible Stadtentwicklung“. Der Blick auf den Fluss selbst ist wichtig, Stuttgart braucht den Neckar als wichtige wirtschaftliche, ökologische und städtebauliche Lebensader. Sehr langsam, aber stetig macht sich die Stadt auf, diese zu entdecken und stärker in die Stadt zu integrieren. Mindestens genauso wichtig ist es aber das ganze Einzugsgebiet des Neckars zu betrachten, insbesondere städtebaulich verdichtete Räume wie z.B. Stuttgart. Eine Neuausrichtung der Stadtplanung auf eine konsequente Berücksichtigung aller Wasseraspekte (Landschaftswasserhaushalt, Regenwasserbewirtschaftung, Ver- und Entsorgung, etc.) hätte das Potential viele Aspekte einer nachhaltigen Planung zu integrieren: Schutz der Naturressourcen, Klimaanpassung, Verdichtung bei Erhalt der Lebensqualität, etc. Der Vortrag zeigte aktuelle Forschungsprojekte, wie eine wassersensible Planung umgesetzt werden könnte, aber auch bereits gebaute Beispiele aus unserem Portfolio.
Baden-Baden | 28. September 2018

Veröffentlichung einer neuen Broschüre

„Starkregenvorsorge im Städtebau und in der Bauleitplanung“

Die Broschüre entstand 2017/2018 im Auftrag des Baden-Württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und mit Unterstützung von Prof. Antje Stokman (HCU Hamburg).
Bei der WBW - Wasserwirtschaftstagung am 8. Juni 2018 in Baden-Baden konnten bereits Inhalte des Leitfadens vor dem Fachpublikum vorgestellt werden.
Diese Veranstaltung lief unter dem Titel "Starkregen - eine herausfordernde Gemeinschaftsaufgabe" und enthielt sehr interessante Beiträge zum aktuellen Stand des Starkregenrisikomanagements.
Preisentgegennahme durch Gerhard Hauber, Hendrik Porst und Dieter Grau
Juli 2018

Ramboll Studio Dreiseitl

German Design Award

Im Journal für Architekten und Planer wird in einer Kolumne über die Auszeichnung des Ramboll Studio Dreiseitl für die Freiraumgestaltung des Hafen Offenbach berichtet. Der neue ‚Place to be‘ in Offenbach mit Blick auf die Frankfurter Skyline zieht Jung und Alt gleichermaßen an.
Historischer Hafen Offenbach | Foto © Stadt Offenbach
Juni 2018

German Design Award für den Hafen Offenbach

In einem Snapshot in der Fachzeitschrift Garten+Landschaft, wird die Entstehungsgeschichte des neuen Stadtquartiers am Hafen Offenbach aufgegriffen. Der rauhe Charme der ehemaligen Industriebrache ist indentitätsstiftend in die heutige Freiraumgestaltung integriert.
Die Jury des German Design Award hat die hochwertige Freiraumgestaltung dieses einzigartigen Ortes erkannt und ausgezeichnet.
Hafen Offenbach | Foto © Alex Habermehl
Juni 2018

Hafen Offenbach – Wohnen und Arbeiten am Main

Der Artikel in der Fachzeitschrift Stadt und Raum erzählt von der hohen Lebensqualität im neuen Stadtquartier am Hafen Offenbach. Als besonders positiv hervorgehoben wird dabei das Zusammenspiel von Architektur, Landschaftsarchitektur und Licht-Design.
Die Auszeichnung durch den German Design Award für den Hafen Offenbach ist eine weitere Bestätigung der im Artikel beschriebenen Qualitäten.
Hannover | 30. Mai 2018

Grüne Infrastruktur – Grundlage für attraktive und zukunftsfähige Städte

Symposium zur Förderung der Baukultur in Niedersachsen

Wie kann eine (landschaftsarchitektonische) Baukultur des öffentlichen Raums zukunftsfähig entwickelt werden? Auf dem 12. Symposium zur Förderung der Baukultur in Niedersachsen ist Dieter Grau eingeladen einen Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion zu halten. Sein Fokus gilt dabei der Frage wie natürliche Systeme in neue Stadtlandschafte integriert werden können.
Zentraler See in Winnenden. Foto: © Doherty
04.05.2018

Planen mit Wasser in der Stadt

Wassersensible Stadtplanung gewinnt im Rahmen der Anpassung an die Klimaveränderungen zunehmend an Bedeutung. Kluge Konzepte verbinden die Schaffung der erforderlichen technischen Infrastruktur mit einer Aufwertung des öffentlichen Raums. Auf der online Platform Treffpunkt Kommune stellen wir zwei Beispiele aus Offenbach und Winnenden vor.
© B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Augsburg | 26.04.2018

Haunstetten Südwest: Visionen für das neue Stadtquartier

In Haunstetten Südwest soll bis 2050 ein neues Stadtquartier entstehen. Der Startschuss für das Projekt fiel am Montag, 24. April, mit einem ersten Experten-Workshop. Die Ergebnisse sollen Grundlage für einen zweistufigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb sein. In 32 Stunden entwickelten elf Experten erste Visionen, wie die 180 Hektar Ackerfläche genutzt werden könnnen. „Wir wollen keinen neuen Stadtteil planen, sondern ein integriertes Quartier“, betonte Baureferent Gerd Merkle.
Dipl. Ing. Gerhard Hauber war begeistert von der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen den extern einberufenen Fachleuten aus den Bereichen Städtebau, Freiraum, Mobilität, Energie und Klima sowie Digitalisierung.
Gelsenkirchen, Schloss Berge, 25.04.2018, 11:30 - 17:00 | und Leverkusen, FORUM Agamsaal, 26.04.2018, 11:30 - 17:00

Fachseminar Regenwasser 2018

Regenwasser kann Segen und Fluch zugleich sein. Eine moderne Regenwasserbewirtschaftung kann dazu beitragen, extreme Auswirkungen zu minimieren. Mit dem heute vorhandenen Bewusstsein wird es zunehmend leichter, Niederschläge vom Kanalsystem abzukoppeln und dezentrale Lösungen zu realisieren. Versickerung, Dachbegrünung und Regenwassernutzung ergänzen sich auf ideale Weise und schaffen neue und gesunde Lebensräume.
Dipl. Ing. Stefan Brückmann zeigt Konzepte und Umsetzung der Regenwasserbewirtschaftung und Stadtklimaverbesserung in den gebauten Projekten von Ramboll Studio Dreiseitl.
Dieter Grau spricht innerhalb der Tagung Innenstadt 2018.
Paderborn | 11.-12.04.2018

Wasser in der Stadt – zwischen Flut und Erlebnis

Innerhalb der Tagung: „Wasser in der Stadt – zwischen Flut und Erlebnis“, wird die funktionale und ästhetische Bedeutung von Wasserstrukturen für die Städte erörtert. Da die Entstehungsgeschichte europäischer Städte an den Ufern von Wasserläufen begann, ist der Umgang mit dem Wasser in der Stadtentwicklung von jeher bedeutsam. Heutzutage müssen sich die Städte auch zunehmend den Herausforderungen und Gefahren von Wasser in Form von Starkregen- und Hochwasserereignissen stellen. Dipl. Ing. Dieter Grau zeigt innerhalb seines Vortrages am 12.04.2018 anhand gebauter Projekte, wie funktionales und ästhetisches Wassermanagement in die urbane Freiraumplanung integriert werden kann.
22.03.2018

Weltwassertag

Natur für Wasser

Die Vereinten Nationen (VN) rufen die Staatengemeinschaft zur Unterstützung des Weltwassertags am 22. März 2018 auf. Der Weltwassertag wurde anlässlich der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro ins Leben gerufen und wird alljährlich begangen.
Wir möchten den Weltwassertag unterstützen indem wir heute einige großmaßstäblichen Kozepte und naturbasierte Lösungen für das Wasser entwerfen: Was wäre wenn es naturbasierte Flutschutzinseln um Shanghai gäbe um die Stadt von Meeresfluten abzuschirmen? Was wäre wenn Eindhoven wieder Wasser in der Stadt einführen würde, anstatt zu versuchen es zu verbannen? Was wäre wenn Kopenhagen einen Klimaschutzhügel errichten würde?
Unter untenstehendem Link können unsere Ideen abgerufen werden.
Preisentgegennahme durch Gerhard Hauber, Hendrik Porst und Dieter Grau
Frankfurt | 09.02.2018

Preisverleihung

German Design Award 2018

Innerhalb der feierlichen Verleihung des German Design Award 2018 haben wir unsere Auszeichnung für den Hafen Offenbach entgegengenommen. Dort entsteht ein lebenswerter Stadtteil am Wasser, der eine kontrastreiche Verbindung zwischen zeitgenössischer Nutzung und dem identitätsstiftenden, rauen Charme der industriellen Vergangenheit des Ortes schafft.
Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Mit dem Projekt Hafen Offenbach haben wir in der Kategorie “ Excellent Communications Design – Urban Space and Infrastructure“ gewonnen.
Urbane Wasserfelder am Mailänder Platz
Bochum | 26.–27.01.2018

Bdla-Bauleitergespräche 2018

Dipl.-Ing. Dieter Grau wird mit einem Vortrag am jährlich stattfindenden Kongress des BDLA’s „Bauleitergespräche“ teilnehmen. Dort werden aktuelle Themen der Landschaftsarchitektur diskutiert.
Dieter Grau berichtet von Planung, Bau und Wartung urbaner Wasserfelder, anhand von Beispielen aus seiner 23-jährigen Arbeitserfahrung als Planer und Landschaftsarchitekt.
Konzept: Integriertes Regenwassermanagement im urbanen Raum
München | 23.01.2018

IFAT Zukunftsdialog

Im Vorfeld zur IFAT Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, nehmen wir an einem Zukunftsdialog in München teil. Innerhalb der Podiumsdiskussion „Wetterextreme – sind wir hilflos?“, erörtert Dipl. Ing. Gerhard Hauber mit weiteren Panel-Experten die Chancen und Risiken: Was kann Umwelttechnologie heute schon leisten, um Stürmen, Starkregen oder Dürren etwas entgegenzusetzen? Wie sehen die Strategien für die Zukunft aus?

In der deutschen Hauptstadt zeigen sich Wasserkaskaden auf den U-Bahn-Treppen, die Orkane KYRILL, EMMA und AXEL führen zum Ausnahmezustand. Kurz: Wetter macht Schlagzeilen. Ramboll Studio Dreiseitl geht mit diesen Herausforderungen in unterschiedlichsten Maßstäben um und integriert Klimaanpassung im städtischen Freiraum.
Freiburg | November 2017

Freiburg Zähringen Nord

2. Platz im Wettbewerb

Im Team mit den Architekten ASTOC und den Stadt-und Verkehrsplanern ARGUS, haben wir den zweiten Platz für den Wettbewerb in Freiburg Zähringen Nord gewonnen. Das Plangebiet beschreibt die Fläche beiderseits der Gundelfinger Straße in Zähringen, von der Gemarkungsgrenze zu Gundelfingen im Norden bis zur Unterführung der Isfahanallee unter der Güterbahntrasse im Süden.
Der von uns entwickelte Freiraum mit seinem enthaltenen Wegesystem fungiert als verbindendes Element im städtebaulichen Plan und sieht eine Programmierung mit ökologischem Regenwassermanagement vor.

8. Europäische Gartenpreis

Kopenhagen Programm zur Klimaanpassung

Innerhalb der Verleihungen des diesjährigen Europäischen Gartenpreises, ging der 1. Preis für „Großräumige grüne Netze und Entwicklungskonzepte“ nach Kopenhagen für das Programm zur Klimaanpassung. Kopenhagen macht städtische Natur zu einem belebenden und einladenden Hybrid um sich auf Klimaveränderungen wie schwere Niederschläge, steigende Meere und wärmeres Wetter vorzubereiten. Einige der Maßnahmen verbinden die grünen und blauen Systeme der Stadt, indem sie eine zeitweise Flutung der Parks und Plätze gestatten. Die Maßnahmen werden zudem genutzt, um auf das Thema der Klimaveränderung aufmerksam zu machen und als wichtige Zukunftsaufgabe ins Bewusstsein der Bürger zu bringen.
Wir gratulieren Kopenhagen zur Umsetzung des Hochwasserschutz-Masterplans, welchen wir 2014 mitentwickeln durften.
Offenbach | 20. Oktober 2017

Winner des German Design Award

Hafen Offenbach

Wir freuen uns sehr, für unsere Gestaltungskompetenz mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet zu werden. In der Kategorie "Urban Space and Infrastructure", erhalten wir den Preis „Winner“.
Das eingereichte Projekt, mit dem wir die Jury von unserer Designkompetenz überzeugen konnten, ist der Hafen Offenbach. In enger Zusammenarbeit mit unserer Auftraggeberin Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG setzten und setzen wir Ideen und Gestaltungskonzepte in gebaute Realität um. Es entsteht ein lebenswerter Stadtteil am Wasser, der eine kontrastreiche Verbindung zwischen zeitgenössischer Nutzung und dem identitätsstiftenden, rauen Charme der industriellen Vergangenheit des Ortes schafft.
TU Wien | 28. September 2017

Städtische Verdichtung

Eine Herausforderung für den Öffentlichen Raum

Als Konsequenz des anhaltenden Trends der Verstädterung leben heute 75% der europäischen Bevölkerung im urbanen Raum. Die Nachfrage nach Wohnraum führt zur Verdichtung der Städte. Um qualitativ hochwertigen Stadtraum zu kreieren sind Freiräume gefragt die sozialen, ökologischen und funktionalen Nutzungen gerecht werden. Qualität und Notwendigkeiten auf engem Raum zu integrieren ist dabei eine stetig wachsende Herausforderung für die Städte.
In der Arbeit an unseren Projekten bei Ramboll Studio Dreiseitl, finden wir zusammen mit unseren Kunden Antworten und Lösungen, welche Dipl. Ing Gerhard Hauber präsentieren wird.
Wolfsburg | 7. September 2017

Startschuss für ein einmaliges Quartier in Wolfsburg

Auf einer Gesamtfläche von 22 Hektar entsteht in den kommenden Jahren eines der größten privaten Wohnungsbauprojekte der Region. Im Beisein der VWI-Geschäftsführung, dem Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg Klaus Mohrs, dem Finanzvorstand der Volkswagen AG und Vorsitzender des VWI-Aufsichtsrats Frank Witter sowie zahlreichen Investoren und rund 100 geladenen Gästen wurde mit dem symbolischen Spatenstich der Hochbaustart für die ersten Hochbauten in den Steimker Gärten gefeiert.
Essen 19. September | und Berlin 26. September 2017 |

Stadtplanung im Zeichen von Klimawandel und Grün

Fachseminar

Wie kann das Zusammenspiel von „Blau“ (Regenwasser) und „Grün“ (Pflanzen) genutzt werden, um Hochwasser- und Hitzevorsorge zu treffen? In diesem Fachseminar stellen 8 Referenten Planungsgrundlagen bei der Dachbegrünung, Stadtbepflanzungen, Bewässerung und Versickerung vor, um diese Frage zu beatworten.
Hendrik Porst zeigt unsere Praxisbeispiele, welche diese unterschiedlichen Themenfelder im städtischen Kontext verbindet.
Walldorf | Juli 2017

Baubeginn in Walldorf

Nach einem Jahr intensiver Planung für ein neues Logistikzentrum für ein Biotech Unternehmen, wurden die Bauarbeiten für das rund 32.000 qm große Grundstück in Walldorf begonnen. Als Freiraumplaner freuen wir uns besonders auf den entstehenden Campus mit parkähnlichem Charakter, auf welchem alle wichtigen Funktionen rund um das Logistikzentrum in einen ökologisch hochwertigen Raum integriert werden.
Generalplanung / Architektur: haascookzemmrich STUDIO2050
Freiraumplanung und Wasserkonzept: Ramboll Studio Dreiseitl
Eröffnung der Stadtmühlenbucht in Haltern am See
Haltern am See | 7. Juli 2017

Umbau Stadtmühlenbucht

Haltern am See ist um eine Attraktion reicher

Die Stadtmühlenbucht ist das Tor zum 2Stromland und wird innerhalb der Regionale 2016 als Zukunftslandschaft bezeichnet.
Die Strandallee mit großzügigem Fahrradparkplatz bildet das Gelenk zum Halterner Stausee. Der Wasserspielplatz auf den Wasserterrassen vermittelt spielerisch Wasserkultur mit interaktiven Stationen. Durch die Verbindung der beiden Mühlenbacharme ist gegenüberliegend zu den Terrassen eine grüne Insel mit hohem Biotoppotential geschaffen worden, die nur über einen Pontonsteg erreichbar ist. Als Kontrast zur städtischen Seite gibt es hier Raum für Naturentdeckungen. Im Sinne des Naturschutzes ist ein möglichst geringer Einfluss des Menschen vorgesehen.
Das Projekt Wassermodell an der Stadtmühlenbucht ist ein Ankerpunkt für den regionalen Tourismus mit großem ökologischem Mehrwert.
Bad Herrenalb | 23. Mai 10:15

Forum Zukunft Grünes Bauen

Wasser in der Stadt- Lebendige Städte durch Klimaanpassung

Im Rahmen der diesjährigen Landesgartenschau im Schwarzwaldstädtchen Bad Herrenalb, finden drei Fachveranstaltungen aus der Reihe FORUM ZUKUNFT GRÜNES BAUEN statt. In der ersten Veranstaltung zum Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“ wird Dieter Grau über die Synergien zwischen Klimaanpassung und der Gestaltung lebendiger Städte sprechen.
Prag | 16. Mai

Konferenz in Prag

Auf der Konferenz in Prag „Počítáme s Vodou 2017“, zum Thema Wasser im Städtebau, hält Dipl.-Ing. Gerhard Hauber einen Vortrag über Blau- Grüne Infrastruktur.
RSD-Teamausflug nach Sankt Gallen
Sankt Gallen | 6. Mai

Teamausflug nach Sankt Gallen

Liveable City und Kulturlandschaft seit 600 Jahren

Auf unserem Teamausflug nach Sankt Gallen durften wir die unterschiedlichen Facetten der Stadt kennenlernen. Durch zwei Führungen bekamen wir einerseits ein übergreifendes Verständnis der Entstehung der Stadt und ihrer Einbettung in die Landschaft, wie auch für die historische Entwicklung des Klosters und den kulturellen wie auch politischen Einfluss auf die Bodenseeregion.
Sankt Gallen überzeugte uns weiterhin durch die schnelle Verbindung in das Naherholungsgebiet Drei Weiern - ein toller Platz für unser Team-Picknick, der auch eine herrliche Sicht über die Stadt und Richtung Bodensee bot.
© www2.mmu.ac.uk
10. Mai 2017 | Manchester

Manchester Metropolitan University

Im Studiengang Landschaftsarchitektur an der Manchester Metropolitan Universität, werden dieses Jahr die Flusssysteme der Stadt betrachtet und die Themen Wasser und Hydrologie thematisiert.
In diesem Rahmen hält Dieter Grau einen Vortrag und präsentiert Projekte des Ramboll Studio Dreiseitl.
Gewinn Mehrfachbeauftragung | Quartier Metzgergrün in Freiburg
Freiburg | April 2017

Quartier Metzgergrün in Freiburg

Gewinn der Mehrfachbeauftragung

Im Team mit den Architekten Dietrich|Untertrifaller, haben wir die Mehrfachbeauftragung der Freiburger Stadtbau GmbH für das Quartier Metzgergrün gewonnen. Die Siedlung soll sich in den kommenden zehn Jahren deutlich verändern und zu einem zeitgemäßen Quartier mit ca. 500 Wohnungen entwickeln, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Die Jury lobte unseren Entwurf folgendermaßen: „Diese städtebauliche Komposition aus Wohnhöfen, sozialräumlicher Mitte, hochwertigen und differenziert nutzbaren Freiräumen, neuen Vernetzungen und richtigen Wegeverbindungen hat das Potenzial, ein modellhaftes und zukunftsweisendes Quartier entstehen zu lassen.“
27. April 2017 | Berlin

Zukunft Stadt[SQM]Grünbau Berlin

In diesem Forum werden dieses Jahr Stadtgrün und die Herausforderungen diesbezüglich in den kommenden Jahren, Regenwassermanagement, Bodenbeläge, Licht im urbanen Raum und Inklusion thematisiert.
Dieter Grau berichtet über die funktionale und ästhetische Vernetzung von Regenwassermanagement.
11.April 2017 | Zürich

Fachtagung: Regenwasserbewirtschaftung Nutzen-Versickern-Rückhalten-Behandeln

Die Veranstaltung zeigt verschiedene Ansätze der Regenwasserbewirtschaftung und Abwasserbehandlung und vermittelt den aktuellen Stand der technischen Regelwerke, Gesetze und Verordnungen in der Schweiz anhand von Beispielen aus der Praxis.
Dipl. Ing. Gerahrd Hauber zeigt nationale und internationale Herangehensweisen und Beispiele aus der Stadtplanung mit integriertem Regenwassermanagement.
Ehemaliges Deutsche Bank Areal in Frankfurt | © UNStudio
21. März 2017

Wettbewerbsgewinn Deutsche Bank Areal

Auf dem einstigen Deutsche-Bank-Areal entsteht ein neues Hochhausensemble, welches gleichzeitig großen Wert auf hohe Durchmischung und Integration in die gewachsene Stadtstruktur der Umgebung legt. Neue Plätze, Wege und Passagen legen dafür die Basis: Sie verbinden Kindertagesstätten, Wohnungen und Büros mit Hotels, Einzelhandel und Gastronomie. Ein öffentlicher Dachgarten soll zusätzlich die Aufenthaltsqualität zwischen den Hochhäusern steigern, die direkt an die Shopping- und Flaniermeilen der Innenstadt angrenzen
Im Team von UNStudio und Buro Happold waren wir für die Planung der Freiräume und Dachgärten zuständig. Wie dem Juryprotokoll zu entnehmen ist, spielte das Konzept des stark vernetzten Freiraums eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für das Siegerprojekt.
Preisverleihung des ImmobilienmanagerAward 2017
02 März 2017

ImmobilienmanagerAward 2017 für den Hafen Offenbach

Wir gratulieren der OPG, Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft, für den Gewinn des ImmobilienmanagerAward 2017! Der Hafen Offenbach ist mit 26 Hektar das größte am Wasser gelegene Entwicklungsgebiet in der Region Rhein-Main und bereits heute, noch vor seinem endgültigen Abschluss, ein qualitativ hochwertiges städtisches Quartier.
„Wir sind Stolz darauf, die Entwicklung dieses Stadtquartiers als Freiraumplaner seit 2007 mitgestalten zu dürfen.“ Vera Sieber, Projektleiterin seitens Ramboll Studio Dreiseitl
Inhalatorium Badenweiler | © Koenig
Stadt+Grün | Februar 2017

Artikel zum Inhalatorium in Badenweiler

In dem Artikel in der Stadt+Grün, wird die historische Bedeutsamkeit des Gebäudes, als „Wassertempel“, für die Gemeinde beleuchtet.
Das besondere Thermalwasser, welches in Badenweiler seit dem 1. Jahrhundert n.Chr. genutzt wird, wurde innerhalb der Neugestaltung thematisch und künstlerisch aufgegriffen und kreiert eine Verbindung zwischen dem Innen- und Außenraum des Gebäudes.
Das Projekt zeichnet sich durch die interdisziplinäre Arbeit zwischen Städtebau, Architektur und Kunst aus, eine Herangehensweise des Ramboll Studio Dreiseitl in Kooperation mit der Metallatelier GmbH. Der historische Kontext der Stadt Badenweiler wird dabei mit Sorgfalt herausgearbeitet und neu interpretiert.
Göttingen | 21. Und 22. Februar 2017

Göttinger Abwassertage 2017

Innerhalb der Göttinger Abwassertage am 21. Und 22. Februar, werden dieses Jahr rechtliche, strategische und technische Fragen zu Abwassersystemen thematisiert. Was passiert jedoch, wenn Abwassersysteme zeitweise von Starkregenereignissen überfordert werden? Kann hier eine integrative Freiraumgestaltung in Überflutungs-Situationen Abhilfe schaffen?
Am 22. Februar um 17:30 Uhr, zeigt Dipl.-Ing. Gerhard Hauber anhand einiger Beispiele, wie durch das Zusammenwirken der Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und Stadthydrologie, Lösungen für Starkregenereignisse geschaffen werden können.
Offenburg | 26. Januar 2017

Fachmesse ABWASSER.PRAXIS

In den 6 geplanten Kongressen und Praxisforen wird eine große Reichweite an Themen der Abwasserwirtschaft, vom Kanal bishin zu urbanen Sturzfluten vorgestellt.
Dipl.-Ing. Gerhard Hauber präsentiert einige unserer gelungenen Modellprojekte, beim Umgang mit dem Regenwasser in der Stadt.
Mailänder Platz
fbr-wasserspiegel | 01.Oktober 2016

Es sprudelt und pulsiert am Mailänder Platz!

Ein Platz muss heute vielfältige Funktionen clever integrieren, nachhaltig und darüber hinaus noch ästhetisch ansprechend sein. Die integrierte Gestaltung mit Regenwasser am Mailänder Platz kann diesen Erwartungen durchaus gerecht werden.

In der Fachzeitschrift fbr-wasserspiegel wird das integrierte Regenwasserkonzept am Mailänder Platz erläutert.
Pool am Deutzer Hafen
Köln | 06. Oktober 2016

Der Pool ist cool

Wettbewerbsgewinn für den Deutzer Hafen

Im Team mit COBE und Transsolar haben wir den Wettbewerb für das Hafenquartier um den Deutzer Hafen in Köln gewonnen. Der Entwurf sieht vor, das bisher industriell genützte Hafenareal in ein gemischt genutztes Wohngebiet zu transformieren.
Andreas Röhrig, Geschäftsführer Moderne Stadt Köln beschreibt den Entwurf so:
„Der Entwurf von COBE zeigt den Entwurf, der am stärksten berücksichtigt, wo dieser Ort herkommt – hier spürt man den Deutzer Hafen.
Es ist der Entwurf, der am offensten für die Zukunft ist, denn er ist strategisch angelegt und lässt Räume offen.“
Alnatura Campus
Darmstadt | 22. September 2016

Spatenstich für den Alnatura-Campus an der Eschollbrücker Straße in Darmstadt

Rund drei Dekaden nach Firmengründung wird es endlich "die Hülle geben, die ausdrückt, was wir wollen", so Gründer und Geschäftsführer Götz Rehn am Donnerstag. Mit der Grundsteinlegung wurde das Bauprojekt Alnatura-Campus auf dem ehemaligen US-Kasernengelände der Kelley-Barracks in Darmstadt eröffnet.
Auf dem rund 55 000 Quadratmeter großen Gelände entsteht neben der neuen Firmenzentrale ein Waldorfkindergarten, Schul- und Erlebnisgärten, ein vegetarisches Bio-Restaurant und langfristig auch ein Alnatura-Markt.
ASLA Preise veröffentlicht! www.asla.org
2. September 2016

ZWEI ASLA PREISE GEWONNEN!

BISHAN- ANG MO KIO PARK + KOPENHAGEN MASTERPLAN KLIMAANPASSUNG

Der amerikanische Berufsverband der Landschaftsarchitekten (ASLA - American Society of Landscape Architects) vergibt jährlich weltweit anerkannte Auszeichnungen in der Landschaftsarchitektur.
Ramboll Studio Dreiseitl hat in zwei Kategorien eine Auszeichnung erhalten: In der Kategorie Design hat unser Projekt „ Bishan- Ang Mo Kio Park“ in Singapur den „Honor Award“ erhalten und in der Kategorie Analyse und Planung sind wir für die Strategie zur Klimaanpassung und Hochwasserschutz in Kopenhagen mit dem „Award of Excellence“ ausgezeichnet worden!
Natürlich Rastatt – Grünes Wohnen an der Baldenau
Rastatt | 22. Juli 2016

Spatenstich in Rastatt

Nach dem Baustart für das neue 5,2 ha - große Quartier „Natürlich Rastatt – Grünes Wohnen an der Baldenau“ im Jahr 2015, erfolgt nun bereits der Startschuss für die ersten Hochbauten - die Stadtvillen am Auenwald.
Im Einklang mit den umliegenden Naturschutzgebieten wird das neue Quartier behutsam und nachhaltig erschlossen.
Mitten im Wohngebiet entsteht eine renaturierte, grüne Landschaftsfuge, die sich zum Wald hin öffnet. Von dem baumbestandenen Quartiersplatz führt das sanft abfallende Gelände bis zu einem See, der von Regenwasser gespeist wird. Aufgrund der naturnahen Filterung verfügt der See über eine hohe Wasserqualität. Naturnahes Wohnen in der Nähe eines lebendigen Stadtraums verbunden mit einer vielfältigen Architektur, die den öffentlichen Raum und damit den Nachbarschaftsgedanke in den Vordergrund stellt, ist künftig an der Baldenau in Rastatt möglich.
Gemeinsam mit Joachim Eble Architektur, Tübingen freuen wir uns neben der Erschließung nun auch die Hochbauprojekte in der Realisierung zu begleiten.
Ecoquartier Pfaffenhofen
Pfaffenhofen | 19. Juli 2016

Baugebietsbesichtigung in Pfaffenhofen

Das Ecoquartier Pfaffenhofen gewinnt an Form. Die Gestaltungsqualität des zukunftsweisenden und nachhaltigen Stadtquartiers mit Gewerbegebiet wurde maßgeblich von den beiden Büros, Büro Eble aus Tübingen und Ramboll Studio Dreiseitl seit 2007 im Auftrag des Initiators, Theo Hirschberger, auf dessen privatem Landbesitz (Kramerbräuhof) entwickelt und geplant. Sowohl die städteplanerische, architektonische Gestaltung als auch die Straßen- und Freiraumgestaltung mit oberflächennahem Regenwasserkonzept befinden sich seit Ende 2011 in Realisierung.
Das Wasserteam mit Stefan Brückmann, Partner bei Ramboll Studio Dreiseitl und Teamleiter Stadthydrologie, besichtigte nach dem Jourfix die blühende Landschaft zwischen den teilweise fertiggestellten Bauten im Wohnquartier. Die Starkregen, die in den vergangenen Wochen über das Gebiet niedergingen, wurden von den kaskadenförmigen Retentionsmulden schadlos zurückgehalten und gedrosselt in den Schindelhauser Graben eingeleitet.
4. Juli 2016

World Architecture Festival- die Finalisten sind veröffentlicht!

Der Hafen Offenbach kommt in die Liste der engeren Auswahl

Das Projekt Hafen Offenbach ist eines von 10 internationalen Projekten, welche in die engere Auswahl in der Kategorie: „Landschaft“ (landscape), des WAF Preises gekommen sind. Das nachhaltige Stadtviertel, mit dem DGNB Zertifikat ausgezeichnet, verbindet Eleganz mit der rauhen Materialität des ehemaligen Industriehafens. Die Lage am Main, nur 5 km vom Frankfurter Stadtzentrum entfernt, macht es zu einem Filetstück der Stadtentwicklung.
Wir freuen uns, mit dem Projekt in die engere Auswahl gekommen zu sein und auf den 18. November, an welchem wir das Projekt innerhalb des WAF „live-judging Events“ in Berlin vorstellen dürfen.
München | 23. Juni 2016

Neuer Technologiecampus der Knorr-Bremse SFS GmbH

Im Zuge der Neustrukturierung des Firmengeländes entwickelt die Knorr-Bremse SfS GmbH einen neuen Technologiecampus auf dem Stammgelände in München. Hierbei werden innovative Forschungs- und Bürogebäude zu einem interdisziplinären Entwicklungszentrum zusammen geschlossen.
Ramboll Studio Dreiseitl entwickelt in Zusammenarbeit mit HENN Architekten das Freiraumkonzept sowie den Regenwasser-Masterplan für das Areal. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die vernetzenden und die Kommunikation fördernden Freiraumqualitäten gelegt. Rechtzeitig zur Einweihung des Gebäudes TCK3 wurden bereits erste Abschnitte der Außenanlagen fertiggestellt.
Lindenberg | 23. Juni 2016

1. Preis im Wettbewerb

Wohngebiet Am Gierenbach in Lindenberg

Das Team Joachim Eble Architektur und Ramboll Studio Dreiseitl hat für die Entwurfsplanung des Wohngebiets Am Gierenbach in Lindenberg den 1. Preis bekommen. Der Entwurf überzeugt durch seine städtebauliche Struktur, die bei einer hohen baulichen Dichte eine differenzierte Raumqualität schafft, ohne dabei die Übersichtlichkeit zu verlieren.
Die Hauptfreiraumqualität ist die zentrale Erschließungsspange, die alle Erschließungsformen bindet. Durch den differenzierten Straßenraum mit kleinen, gut proportionierten Platzaufweitungen wirkt das Quartier sehr lebendig. Die Retentionsmulden im Norden der Erschließungsspange sind eine gute Lösung für den Umgang mit dem Gierenbach und puffern die privaten Flächen zur Straße.
Wolfsburg | 06. Juni 2016

Auto Uni Konferenz Stadt der Zukunft

In der Veranstaltung „Stadt der Zukunft“ der AutoUni, einer konzerneigenen Weiterbildungsinstitution des Volkswagen Konzern, wurde die Mobilität von Morgen thematisiert. Welche Anforderungen für die Mobilität resultieren aus den aktuell herrschenden Megatrends?
Dieter Grau zeigt das Potenzial des Stadtraumes als Rückgrat der Stadt, welcher heute mehr bieten muss als die üblichen Funktionen für Infrastruktur. Ein Beispiel für multifunktionale, integrierte Planung ist das neue Stadtquartier in Wolfsburg: Steimker Gärten, wo Volkswagen Immobilien auf 14 Hektar Fläche rund 1.250 Wohneinheiten entwickelt.
Zhangjiang Science and Technology City
Shanghai-Pudong | Juni 2016

1. Preis im Wettbewerb

Zhangjiang Science and Technology City als Living University

Der Entwurf von KCAP Architects&Planners und der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) in Kooperation mit den Landschaftsarchitekten Ramboll Studio Dreiseitl wurde im Wettbewerb für die ‚Zhangjiang Science and Technology City‘ in Shanghai mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Das internationale Team konnte sich damit gegen zwei weitere Bewerber durchsetzen.
‚Zhangjiang Science and Technology City‘ liegt in Shanghais prosperierendem östlichen Stadtbezirk Pudong, strategisch günstig zwischen dem Stadtzentrum und ‚Shanghai Pudong International Airport‘. Die Erweiterung und planerische Entwicklung dieses Gebietes ist Teil der übergeordneten nationalen Strategie, Forschung und Entwicklung gegenüber der reinen Industrieproduktion nachhaltig zu stärken. In diesem Rahmen soll auf rund 84 Quadratkilometern die größte und bedeutendste Wissenschaftsstadt Chinas entstehen – ein Pilotprojekt mit landesweitem Vorbildcharakter.
Wolfsburg, Steimker Gärten
Wolfsburg | Mai 2016

Baufelderschließung bei den „Steimker Gärten“ in Wolfsburg

Volkswagen Immobilien entwickelt rund 1.250 Wohneinheiten

Der Startschuss für die Baufelderschließung der „Steimker Gärten“ in Wolfsburg ist erfolgt. Auf ca. 14 Hektar Fläche werden in den kommenden Jahren Miet- und Eigentumswohnungen sowie Einfamilien- und Reihenhäuser entstehen. Die Projektplanung sieht ein Stadtquartier vor, das sich durch eine nachhaltige energetische Gesamtstrategie und ein zukunftsweisendes, integriertes Mobilitätskonzept auszeichnet. Projektentwickler ist die Volkswagen Immobilien GmbH.
Ramboll Studio Dreiseitl ist zuständig für die nachhaltige Landschaftsgestaltung, mit integriertem Regenwassermanagement.
Blick von der Halbinsel Offenbach, Richtung Hafen und Stadtteil
Venedig | 28. Mai bis zum 27. November 2016

Ausstellung des Stadtteil Offenbach auf der Biennale

In der Architekturbiennale Venedig ist der Stadtteil Offenbach als ein „Arrival City“ Beispiel, mit 30,2% Einwohnern mit Migrationshintergrund aufgeführt. Insgesamt zeigt das Deutsche Architekturmuseum (DAM) unter dem Titel: „Making Heimat. Germany, Arrival Country.”, 20 Städte und Stadtteile im deutschen Pavillon, die als Ankunftsstadtviertel gelten können.

Die Entwicklung des Bauprojektes um den ehemaligen offenbacher Industriehafen ist spannend. Die Halbinsel, auf der die Kräne schwer arbeiten, ist nun über die neue Fußgängerbrücke zu erreichen. Von der wellenförmig gestalteten Treppenanlage oder dem sozialen und temporären „urban gardening“ Projekt aus lässt sich die Entwicklung beobachten.
Rottweil | 18. März 2016

Grundsteinlegung Synagoge Rottweil

Der SWR berichtete in einem Fernsehbeitrag in der Landesschau über die Grundsteinlegung der Synagoge in Rottweil. Der Neubau für die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden entsteht derzeit in unmittelbarer Nähe zur Rottweiler Innenstadt.
"Wir freuen uns über die schöne Aufgabe die Freianlagen der Synagoge mit einem Gartenhof und einem, sich zur Stadt hin öffnenden Vorplatz zu gestalten" sagt Nora Menzel, Projektleiterin seitens Ramboll Studio Dreiseitl.
Stuttgart | 2. Februar 2016

SchieferErlebnis Park nominiert

Der erste Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg

Am zweiten Februar wurde der erste Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart verliehen. Eines der nominierten Projekte in der Kategorie „Öffentliche Räume und Freiräume“ war der Schiefer Erlebnis Park in Dormettingen. Gewonnen hat den Award in dieser Sparte der Schlosspark, Schwetzingen.
Stadtmühlenbucht | Haltern am See
Haltern am See | 22. Januar 2016 12:00 Uhr

Startschuss für die Umgestaltung der Stadtmühlenbucht ist erfolgt!

Im Rahmen der Regionale2016 wird hier ökologische Verbesserung und die Entwicklung nachhaltiger Nutzung modellhaft umgesetzt.
Auf dem Besuchermagnet „Insel der Wasserkultur“ kann das Wasser im 2Stromland spielerisch erlebt werden.
Berthold Flieger, Projektleiter von Studio Dreiseitl, konnte beim Spatenstich erleben, wie sich alle Beteiligte auf diese Maßnahme freuen.
Das Projekt ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der Stadt Haltern weiter zum See hin.
Lünen | 21. Januar 2016 14.30 - 15.00 Uhr

Straßen und Gewässer-ein lästiges Übel in der Stadtentwässerung

Mut zu neuen Wegen

Auf der Veranstaltung der Technischen Akademie Hannover hielt Gerhard Hauber einen Vortrag zum Thema „Stadtplanung im Zusammenwirken mit Landschaftsarchitektur und Stadthydrologie“. Es geht um Lösungswege mit den immer größer werdenden Wassermengen umzugehen.
Badenweiler | 16. Januar 2016

Inhalatorium Badenweiler eröffnet

Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wurde in Badenweiler das neugestaltete „Inhalatorium“ feierlich eröffnet. Das rund 100 Jahre alte Gebäude erstrahlt in neuem Glanz und ist erstmals seit 1999 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Untergeschoss befindet sich das „Herz“ von Badeweiler – die Römerquelle, mit einer täglichen Schüttmenge von 1.000.000 l Heilwasser.
Ramboll Studio Dreiseitl ist verantwortlich für Freiraum, Architektur, Kunstobjekt und das Ausstellungskonzept.
Kunstobjekte: Hendrik Porst; eine mäandrierende Wassertreppe außen und eine bronzene Wasserschale im Inneren des Gebäudes sind Sinnbild für die Bedeutung des Thermalwasser in Badenweiler.
Trier | 1. Dezember 2015

Castelnau II - Leben mit und in der Natur

Der Wettbewerbsbeitrag verbindet sensible Städtebaukunst mit lebenswerter Freiraumgestaltung auf Grundlage der ortspezifischen Vorprägung. Das Projektgebiet, ein ehemaliges Militärgelände am Stadtrand von Trier, ist geprägt durch den faszinierenden landschaftlichen Kontext und die den Ort überformende natürliche Sukzession. Besonders die Bestandsbäume bieten ein sehr hohes Potential für attraktives Wohnen und Leben mit und in der Natur. Natur und Stadt sind hier keine Gegensätze, sie bilden eine symbiotische Einheit.
Lebendige Städte durch Klimaanpassung | Stuttgart
Stuttgart | 17. November 2015 16:15 Uhr

Anpassungsstrategien für den Freiraum

Klimagerechte Stadt

Als Teil der Fachtagung des bdla wird Dieter Grau einen Vortrag halten. Das Thema des Vortrags lautet: „Lebendige Städte durch Klimaanpassung – Zukunftsfähige Freiraumgestaltung zur Reduktion von Klimastress und Erhöhung der Lebensqualität in Städten“
Integrierte Planungsprozesse | Stuttgart
Stuttgart | 30. September 2015 10:20 Uhr

Wie funktioniert das in der Praxis

Wassersensitive Stadtentwicklung

Im Rahmen der Veranstaltung über wassersensitive Stadtentwicklung wird Stefan Brückmann einen Impulsvortrag zum Thema „Integrierte Planungsprozesse am Beispiel von Modellprojekten"" an der Universität Stuttgart halten."
Würzburg | 25. September 2015

Würzburg Grünes Band

Eröffnung der Mensateria

Als Teil des neuen Campus der Würzburger Universität, haben Staatssekretär Bernd Sibler und Universitätspräsident Alfred Forchel am Donnerstag feierlich die neue Mensateria am Campus Hubland Nord eröffnet.
Der zweigeschossige Bau misst etwa 43 auf 37 Meter, ist rund 13 Meter hoch und hat eine Hauptnutzfläche von 1.688 Quadratmetern. Zur Südseite hin trägt die Mensateria einen Balkon, so dass ein Aufenthalt im Freien mit bestem Blick auf den Hubland-Campus möglich ist. Zusätzlich können die Gäste auf einer Terrasse unter dem Balkon sitzen.
SchieferErlebnis | Dormettingen
Stuttgart | 23. Juli 2015

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung für den SchieferErlebnis Park“

Beispielhaftes Bauen Auszeichnung

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung für den SchieferErlebnis Park“ sagt Rudolf Mager, Projektleiter seitens des Ramboll Studio Dreiseitl. Die Jury lobte den Verzicht auf eine „klassische“ Rekultivierung der Abbaufläche, zugunsten einer eigenständigen Gestaltung, die die Wunden der industriellen Naturauswertung sichtbar lässt. Die Freizeitlandschaft präsentiert sich mit vielfältigen gestalterischen und funktionalen Facetten, die stets industrielle Nutzung assoziieren und geologische Herkunft erläutern.
Regensburg | 9.-10. Juli 2015

Vorstellung SchieferErlebnis Park

Infrastruktur und Landschaft

Innerhalb der Baukulturwerkstatt, in der es um die tiefgreifenden Veränderungen unserer Landschaften im Zeitalter von Klimawandel und Globalisierung geht, stellt Dieter Grau am 10. Juli um 10:15 das Best-Practice-Projekt: SchieferErlebnis Park vor.
Wettbewerbsgewinn | Shenzhen
Shenzhen | 1. Juni 2015

Wettbewerbsgewinn in Shenzhen

Das Designteam: Ramboll Studio Dreiseitl und Layout hat die Jury mit seinem Masterplan für das 11,9 km_-große Gebiet in Shenzhen, welches sich vom Nordbahnhof bis zum Yangtaishan Waldpark zieht, überzeugt. Das Konzept beinhaltet die Transformation in einen ökologisch hochwertigen Stadt- und Lebensraum mit integriertem Regenwassermanagement. Diese Strategie trifft den Nerv der derzeitigen umweltpolitischen Überlegungen der chinesischen Regierung, sogenannte „Schwammstädte“ (Sponge Cities) zu entwickeln, welche durch dezentrales und ortsspezifisches Wassermanagement, 70% des Niederschlagswassers wiederverwenden sollen.
Tagung: Verstehen Sie auch nur Bahnhof?
Stuttgart | 16. Juni 2015 ab 13:30

Verstehen Sie auch nur Bahnhof?

Die Tagung, vom Bdla Baden-Württemberg organisiert, thematisiert die Potenziale der Stadtenwicklung in Stuttgart, im Zusammenhang mit dem Projekt Stuttgart 21. Als ein Beispiel für die Nutzung dieser Potenziale präsentiert Dieter Grau den Mailänder Platz innerhalb einer Ortsbegehung.
Fachseminar: Planen und Bauen International | Stuttgart
Stuttgart | 15. Juni 2015 14:00 bis 18:00 Uhr

NAX: Planen und Bauen International

In diesem Fachseminar berichten exporterfahrene Architekten und Ingenieure aus Baden-Württemberg von ihren Strategien und Erlebnissen. Dieter Grau diskutiert auf dem ersten Podium das interdisziplinäre Arbeiten über Grenzen hinweg.
Klimawandel als Chance für den Stadtumbau
Hochschule Nürtingen-Geislingen | 11. Juni 2015 14:00 Uhr

Wassermanagement  als Urbane Zukunftsaufgabe

Die Akademie für Vegetationsplanung und Landschaftsbau (avela), hat das Thema: „Wassermanagement: Urbane Zukunftsaufgabe und Ressource“ als Themenschwerpunkt für 2015 gewählt. Passend dazu hält Dipl.-Ing. Gerhard Hauber in der kommenden Fachtagung einen Vortrag mit dem Titel: „Klimawandel als Chance für den Stadtumbau – Regenwassermanagement der Zukunft“.
Hochschule Nürtingen-Geislingen | 22. Mai 2015 16:00 Uhr

Eröffnung des neuen Masterstudiengangs in Nürtingen

Zur Eröffnung des neuen Masterstudiengangs für Nachhaltige Stadt-und Regionalentwicklung stellt Dieter Grau anhand des Technologie-Zentrums von McLaren die integrierte Planung zwischen Landschaftsgestaltung und Regenwassermanagement sowie ihren Bezug zur umliegenden Region vor.
Hafen Offenbach im Bauzustand
Offenbach | 28. April 2015

„Es brummt in Offenbach!“

Dipl.-Ing. Vera Sieber, Projektleiterin des Hafen Offenbach seitens Ramboll Studio Dreiseitl, berichtet von der Dynamik, in welcher das Mainviertel gebaut wird: „Ein Großteil der Büro- und Wohngebäude am Hafen stehen bereits wie auch das neue Parkhaus östlich der Hafentreppe. Der Bau der Schule und des Einkaufszentrums beginnt- es brummt in Offenbach!“
Stuttgart | 20. April 2015

Unter dem Pflaster liegt der Strand. Stuttgart und das Wasser

In der Posdiumsdiskussion spricht Dieter Grau, als einer der drei VertreterInnen aus der Stadtplanung, Ökologie und Politik, über die Herausforderungen der Zukunft im Hinblick auf die Erschließung, Infrastruktur, Versorgung und Entsorgung von Wasser in einer lebenswerten Stadt.
Kongress: Zukunft Stadt[SQM]Grünbau Berlin
Berlin | 16. April 2015

Kongress: Zukunft Stadt[SQM]Grünbau Berlin

Innerhalb des Kongresses, thematisiert Dieter Grau in seinem Vortrag, die intelligente Netzbewirtschaftung von Regenwasser und Abwasser für städtische Standorte. Mit dem Kongress bietet die Messe Berlin und Garten + Landschaft ein neues Forum für die zukunftsfähige Stadtenwicklung.
Fachmesse und Kongress für die Wasserwirtschaft | Berlin
Berlin | 24.-27. März 2015

Wasser Berlin

Innerhalb des viertägigen Kongresses, stellt Dipl.-Ing Gerhard Hauber, am 25. März, von 16:10 bis 16:30 Uhr, anhand des Beispiels der Stadt Kopenhagen dar,  wie aus Hochwasser-Risikovorsorge eine Zukunftsvision entstehen kann.
Heinze Journal | 1. März 2015

Stadtlandschaften

"In einem Interview spricht Dieter Grau über den Arbeitsansatz des Ramboll Studio Dreiseitl: Wasser innovativ in Stadtlandschaften zu integrieren.  Das Konzept der Stadt als ""intelligenter Schwamm"", der Wasser speichert, erzielt eine Balance zwischen Stadtentwicklung und der Vitalität der Natur. Projektbeispiele zeigen wie hochwertige Spielräume für Mensch und Natur entstehen."
INIS Statuskonferenz | Hamburg
Hamburg Bürgerhaus Wilhelmsburg | 20.-21. Januar 2015

INIS Statuskonferenz

Innerhalb der Statuskonferenz zur BMBF-Födermaßnahme, diskutiert Dipl.-Ing. Gerhard Hauber, am 2. Tag mit anderen Experten, über Perspektiven in der Praxis, von intelligenter und multifunktioneller Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (INIS).
Entwürfe für den Heinrich-Weber-Platz | Singen
Singen | 14. Januar 2015

Singen sucht nach dem Wohlfühlplatz

Im regionalen Südkurier, Kreis Konstanz, werden die Entwürfe der vier Architekturbüros, für den Heinrich-Weber-Platz vorgestellt. Landschaftsarchitekt Alexander Rohe fasst zusammen: „Nach einem Bürgerworkshopverfahren im Oktober 2014, wurden gestern die daraus entwickelten Konzepte vorgestellt. In 10 Tagen ist die Jurysitzung.“